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<pre>In den seither bestrittenen 16 Partien hat es Gladbach gerade einmal noch auf eine ausgeglichene Bilanz von jeweils sieben Siegen und Niederlagen sowie zwei Unentschieden gebracht; wird nur die Rückrunde herangezogen, taugen die Fohlen allenfalls zu grauen Maus.  <p> Ob es Ramy Bensebaini nach der Länderspielpause wieder rechtzeitig auf die Beine schafft? (Â© IMAGO / Team 2)  <p>  Zwar wird der kleine Höhenflug nun von Gladbach und Augsburg gleich zwei Mal binnen weniger Tage auf seine eigentliche Substanz geprüft; zumindest das auf den ersten Blick so tückisch anmutende Heimspiel dürfte für einen Ausbau der Serie aber tatsächlich wie geschaffen sein. <p> Das dürfte einerseits daran liegen, dass RB in der Heimtabelle auf Rang 2 zu finden ist und der FC Augsburger im bisherigen Saisonverlauf nur die siebtbeste Mannschaft sind — und zum anderen daran, dass Leipzig auch in der Vorsaison das Heimspiel gegen den FCA für sich entschieden hat. <p>  Quoten Stand vom 23.10.2018, 11:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Doch nicht nur Verletzungen und die daraus resultierenden Probleme sind die Ursachen für die bisher mehr als durchwachsene Saison der Eintracht: vor allem in der Offensive werden weiterhin zu viele Chancen vergeben, der Spielaufbau kommt eine Nummer zu langsam in Fahrt.  <p> Zum Abschluss des 28. Spieltags der Bundesliga haben die Nullfünfer im Idealfall die Möglichkeit, mit einem Sieg an den Wölfen vorbeizuziehen. Freilich nur, wenn die Niedersachsen ihr Samstagabendduell mit Hertha BSC nicht gewinnen.  <p>  Frankfurt hofft auf einen Umschwung in Wolfsburg, mit einem Sieg und vier Unentschieden, zuletzt vier in Folge, läuft es durchwachsen. Tore? Mickrige vier Stück, dafür aber mit drei Gegentreffern die beste Defensive! <p> Das schönste erzielte Michael Gregoritsch, der eine Flanke, die von Caiuby per Kopf verlängert wurde, mit links annahm und mit rechts aus der Drehung im Frankfurter Gehäuse versenkte. Ein Traumtor, dass Augsburg endgültig auf die Siegerstraße brachte. <p>  Die genannten Taxierungen lassen schon erahnen, dass sich auch die Doppelte Chance rentieren könnte. Ein Punktgewinn für Mainz erscheint den Bookies so unwahrscheinlich, dass man mit einer 3,40 gut dabei ist.  </pre> 


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<pre> Obwohl die Verzweiflung über den nur noch theoretisch abwendbaren Abstieg nach dem jüngsten 2:2 gegen Schalke bereits mit den Händen zu greifen war, gehen wir fest davon aus, dass das Team die so gut wie bedeutungslos gewordenen letzten Spiele nicht nur einfach abzuschenken zu gedenkt.  <p> Aus Sicht der gedemütigten Fohlen hat die erlittene 1:6-Schmach durchaus das Potential, an den bislang als selbstverständlich erachteten Grundfesten der Mannschaft zu rütteln: Der zuletzt stolz berichtete „Lauf“ täuschte offenbar über das tatsächliche Leistungsvermögen der Gäste hinweg.  <p>  Helfen könnte ein Erfolgserlebnis auf Schalke am Samstag — entweder in Form eines Unentschiedens oder gar als erster Saisonsieg. Lehmann: „Wir müssen gucken, dass wir mal wieder ein Spiel gewinnen. Egal wie. Egal mit welchem Personal.“ <p>  Von der mutigen Spielweise der Alten Dame wurde die Elf vom Niederrhein völlig übertölpelt, weshalb es immer wieder zu Unterzahl-Situationen vor dem eigenen Gehäuse kam. <p>  Mit dem Ausgleichstreffer bekam die Elf vom Niederrhein in der Fuggerstadt auf den letzten Drücker doch noch die Quittung für die zu passive Spielweise nach dem Wiederanpfiff präsentiert, als den Gästen die anfängliche Spielkontrolle weitgehend selbstverschuldet aus den Händen glitt.  </pre>


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<pre> Vor allem Alcacer glänzt in der Jokerrolle. Vier Mal wurde der Spanier eingewechselt und erzielte dabei sieben Treffer. Gegen die Bayern wurde der 25-Jährige in der 59. Minute eingewechselt und traf 14 Minuten später zum 3:2.  <p> Im Umkehrschluss dürfen die Fohlen darauf hoffen, dass das Knipsen am Freitagabend endlich wieder einmal von alleine geht; selbst der umjubelte Erfolg in Hannover war zuletzt ja noch ein gutes Stück von einem veritablen Schützenfest entfernt.   <p> Damit kamen die Hoffenheimer nicht gut zurecht. Zwar haben die Fohlen auch das dritte Spiel hintereinander nicht gewonnen, doch wenn die Borussen in Mainz ebenfalls so kämpferisch auftreten, dann könnte es mit dem ersten Sieg seit 2Februar (1:0 gegen Hannover, Anm.) klappen. <p>  Die beiden Auftritte seit der Entlassung von Alexander Zorniger stellten zudem schon einmal klar, dass sich der Trainerwechsel offenbar nicht als das erhoffte Allheilmittel erweist — den Traum von einem „Schubert-Effekt“ ließ spätestens die zweite Halbzeit gegen Werder Bremen zerplatzen.  <p> Da die Gastgeber satte acht Millionen Euro in diese Personalie investierten, ist es nur recht und billig, dass sich Schubert von dem Neuzugang ein sofortiges Einschlagen erhofft; im Duell mit seinen Ex-Kollegen dürfte Hofmann deshalb von Beginn auf dem Rasen des Borussia-Parks zu sehen sein.  </pre>


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<pre> Der Aufsteiger aus Leipzig hat eine sensationelle erste Saisonhälfte hingelegt und ist nach 17 Spieltagen die einzige Mannschaft, die punktemäßig mit dem FC Bayern München mithalten kann. Gerade einmal drei Zähler beträgt der Rückstand der Elf von Trainer Ralph Hasenhüttl auf den Serienmeister.  <p> In Anbetracht der früh geklärten Verhältnisse war es dabei umso bemerkenswerter, dass das Bayern-Personal zu keinem Zeitpunkt der Partie gesättigt schien — mit einem beispielgebenden Pflichtbewusstsein wurde bis zur allerletzten Sekunde der Vorwärtsgang bedient.  <p>  In der vorjährigen Saison kamen die sich am Abgrund entlang hangelnden Freiburger gerade noch einmal mit dem Schrecken davon: Gegen Frankfurt soll nun der erste Schritt in eine sorgenfreiere Zukunft gelingen. <p>  Zur Höchstform liefen die Spieler des Hamburger SV erst nach dem Schlusspfiff auf. Lautstark jammerten sie über die harte Spielweise und rustikale Gangart des FC Ingolstadt, gegen den es im Heimspiel nach einer 1:0-Führung nur zu einem 1:1 reichte.  <p> Da jedoch selbst eine im Höhenflug befindliche VfB-Mannschaft nicht plötzlich alle Spiele gewinnen kann, dürfte der jüngste Rückschlag zunächst nicht mehr als ein Betriebsunfall gewesen sein — einem selbstbewussten Auftritt im Borussia-Park wird der Dämpfer in jedem Falle keinen Abbruch tun.  </pre>


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